Navigation    
Home
Ziele
Mitglied werden
Mitgliederbereich
Treffen
Rückblick
Clean-Code-Dev.
Kontakt
Links
Sponsoren
Impressum




 






Rückblick

Ein paar Tage nach der jeweiligen Veranstaltung stellen wir hier Informationen, Folien, Codebeispiele, weiterführende Links, Downloads, etc. zu den Vorträgen bereit.


83. Treffen (01. Juni 2017)


01. Juni 2017 - 18:00 Uhr

Microservices für .Net Entwickler

Anwendungsarchitekturen auf Basis von Microservices werden aktuell in den Entwickler-Communities heiß diskutiert. Sie bestehen aus einer Vielzahl von kleinen versionierten Diensten, die mit Standardprotokollen über definierte, versionierte Schnittstellen miteinander kommunizieren und beliebig skaliert werden können. Herausfordernd an diesem Architektursansatz ist das API-Management, die höhere Gesamtkomplexität, der Versionierungsaufwand der Schnittstellen, die Aktualisierung von Einzelservices und das Gesamtfehlermanagement. Mithilfe von Service Fabric von Microsoft können Microservice-Anwendungen sowohl on Premise als auch in Azure betrieben werden. Neben der Möglichkeiten zur Skalierung und Betrieb der Anwendung lassen sich mit Service Fabric auch die Anwendungen überwachen, unabhängig von einander aktualisieren, und in verschiedenen Versionen bereitstellen. Der Vortrag zeigt anhand vieler Praxisbeispiele, wie Sie die Herausforderungen von Microservice-Anwendungen lösen können.

Über den Sprecher:

Tobias Meirer

Tobias Meier ist Lead Software Architekt beim IT-Beratungsunternehmen BridgingIT GmbH. Als .NET Experte der ersten Stunde verfügt er über langjährige Erfahrung bei der Durchführung von Softwareentwicklungsprojekten. Große Kunden aus den verschiedensten Branchen setzen auf sein Know-how. Tobias Meier ist regelmäßig Sprecher auf Konferenzen und bei .Net User Groups. Sein aktueller Schwerpunkt liegt im Bereich der Architektur und Entwicklung moderner Webanwendungen.

Unterlagen und Demo-Anwendung zum Vortrag:
Blog-Beitrag
Folien
Demo-Anwendung

82. Treffen (4. April 2017)

04. April 2017 - 18:00 Uhr

Kuck mal, Node.js! Einstieg für .NET Entwickler mit Visual Studio Code und TypeScript

Das Jahr 2009 war die Geburtsstunde von Node.js. Dass hierbei JavaScript ebenfalls Serverseitig verwendet werden kann, ist nur ein Teilaspekt für den hohen Erfolg. Viel relevanter ist die extrem hohe Performance, Skalierbarkeit und Produktivität. Nicht ohne Grund wird ASP.NET komplett neu erfunden und basiert auf den gleichen Ideen wie Node.js. Namenhafte Firmen wie Microsoft selbst, Google, PayPal, New York Times, GitHub uvw., setzen bereits auf das leistungsstarke Node.js. Der Vortrag zeigt durch eine Reise der Node.js Architektur, woher die Vorteile kommen. Durch einen Vergleich von ähnlichen Funktionen, wird zudem der ideale Einstieg für .NET Entwickler geboten.

Über den Sprecher:

Gregor Biswanger

Gregor Biswanger (Microsoft MVP, Intel Black Belt & Intel Software Innovator) ist freier Dozent, Berater, Trainer, Autor und Sprecher. Er berät große und mittelständische Unternehmen, Organisationen und Agenturen rund um die Themen zur Softwarearchitektur, Web- und Cross-Platform-Entwicklung mit JavaScript. Außerdem schreibt er online als freier Autor für heise und bringt für Fachmagazine auch gerne Artikel aufs Blatt. Er ist international als Sprecher auf zahlreichen Konferenzen und Communities unterwegs. Sie erreichen ihn unter cross-platform-blog.de.

Unterlagen zum Vortrag:
Folien


81. Treffen (15. März 2017)

NET Threading im Detail

Asynchrone Programmierung und Multithreading sind aus kaum einer Anwendung wegzudunken: sei es, um langlebige Operationen vom UI-Thread auszulagern, asynchron auf I/O Devices zuzugreifen oder um möglichst viele Requests bei einem Web Server gleichzeitig zu verarbeiten. Doch welche Hilfsmittel des .NET Frameworks setzt man wie ein und welche Fallstricke sollte man vermeiden, um die Applikationslast optimal auf das Zielsystem zu verteilen? In diesem Talk blicken wir hinter die Fassade von Threads, dem Thread Pool, der asynchronen Programmierung mit Tasks und async await, sowie lock-freier Programmierung und die Anwendung der daraus folgenden Algorithmen und Datenstrukturen. Der Talk richtet sich an alle Softwareentwickler, die bereits eine Grunderfahrung in Multithreaded Programming mit .NET haben.

Über den Sprecher:

Kenny Pflug Kenny Pflug studierte Informatik an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg und ist aktuell Promovend und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Universitätsklinikum Regensburg. Dort erforscht er User Interface Konzepte für mobile Medizinapplikationen. Er ist besonders interessiert an den Themengebieten User Experience und User Interface Design, OOP und OOD, Softwarearchitektur, Clean Code sowie Automatisiertes Testen.

Unterlagen zum Vortrag:
Beispiele
Folien
Video

 

80. Treffen (16. November 2016)

Release Management mit TFS Quickstart

Release Management ist die große Neuerung im aktuellen Team Foundation Server.

Das neue Werkzeug in Microsofts DevOps-Technologiebaukasten ermöglicht es, den Test und das Deployment Ihrer Software auf verschiedene Zielumgebungen zu automatisieren. Dabei deckt das Tool den gesamten Deploymentprozess ab – von der Definition eines Genehmigungs- und Freigabeworkflows bis zur eigentlichen Installation der Software auf allen Zielsystemen.

An einem einfachen, aber realitätsnahen Beispiel lernen wir die Funktionsweise von Release Management kennen – und natürlich gibt es auch jede Menge Praxistipps und Tricks.

 

Sprecher: Uwe Baumann, artiso solutions GmbH

Uwe Baumann ist ALM Consultant, Scrum-Trainer und strategischer Technologieberater bei der artiso solutions GmbH. Er unterstützt mit seiner umfassenden Erfahrung Kunden dabei, die Herausforderungen der modernen Softwareentwicklung zu meistern.


Unterlagen zum Vortrag:

https://1drv.ms/u/s!Ag2yMWp20hs1lZ8SDj5aRWVFlfQ_wg

 


79. Treffen (18. Juli 2016)

ReSharper Deep Dive

Der Vortrag wird zeigen, wie ReSharper bestmöglich zur Steigerung der Produktivität genutzt werden kann. Neben den altbekannten Features wie QuickFixes, ContextActions, Navigationen und Refactorings, werden auch einige weniger bekannte Features beleuchtet, wie beispielsweise DotSettings Levels, SSR Patterns, Postfix/Live Templates oder Annotations. Auch kürzliche Neuerungen, wie die Build & Run Funktion oder Continuous Testing, werden dabei präsentiert. Der zweite Teil des Vortrags gibt eine Einleitung zum Thema Plugins in ReSharper. An existierenden Projekten wird beispielhaft demonstriert, wie vielfältig die Möglichkeiten zur Erweiterung von ReSharper sind. Darüber hinaus werden die ersten Schritte zur Entwicklung eines Plugins dargelegt und es wird auf häufige Fehlerquellen hingewiesen. Das Ziel des Vortrags ist es, sowohl Anfänger als auch fortgeschrittene Benutzer von ReSharper zu inspirieren und Impulse für das tägliche Developer-Leben zu liefern.

 

Sprecher: Matthias Koch, JetBrains Deutschland

Matthias Koch arbeitet derzeit als Software Developer bei JetBrains. Im ReSharper Team ist er insbesondere für das JS/TS Subsystem mitverantwortlich. Zu seinen Themenschwerpunkten gehören Software Testing, Aspektorientierte Programmierung sowie alle Belange rund um Clean Code. In seiner Freizeit arbeitet er vor allem an testbezogenen Projekten, wie zum Beispiel TestFx oder TestLinker.

 

Unterlagen zum Vortrag:

https://gist.github.com/matkoch/1296eb004cc7eb65527a80861b0cb9ba

 

78. Treffen (23. Juni 2016)

Echte Cross-Plattform-Anwendungen mit Angular 2: für Browser, Desktop & Mobile



Der Traum von einer einzigen Code-Basis für alle Client-Plattformen: er lebt immer noch. In dieser Session zeigt euch Christian Weyer wie weit dieser Traum Wirklichkeit werden kann mit HTML5/JavaScript und Cross-Plattform-Werkzeugen. Auf Basis moderner UI/UX-Konzepte lassen sich Oberflächen für Desktops, Tablets und Smartphones entwerfen - mit einer Code-Basis. Mischt man diesen Ansatz mit Tools wie Cordova und Electron so kann man mit SPA Frameworks wie Angular 2 echte Anwendungen für alle relevanten Plattformen und Device-Größen bauen: Windows, Linux, MacOS, iOS, Android & Co. - und natürlich den Browser. Kommt vorbei und seht all dies in Action!



Selfhtml Christian Weyer
ist Gründer und Vorstand der Thinktecture AG sowie Google GDE & Microsoft MVP. Er spricht seit knapp zwei Dekaden auf unterschiedlichsten Software-Konferenzen und -Events - mit Leidenschaft.

Vortrag:


77. Treffen (18. Juni 2016)

Ab morgen bitte Scrum - Kulturwechsel für Organisationen


„Scrum is very easy to understand but very difficult to master“ – dieses Zitat von Scrum-Erfinder Ken Schwaber trifft den Nagel auf den Kopf.
Was macht aber Scrum so komplex? Es ist die Veränderung, die in den Köpfen der beteiligten Personen erfolgen muss, um mit Scrum erfolgreich zu sein.

In diesem Workshop geht es um Werte, die Agilität begünstigen, welche Heraus-forderungen in Unternehmen typischerweise bestehen und welche Rolle die Unter-nehmenskultur bei der Transformation zu Agilität spielt. Nie langweilig und trocken, sondern mit vielen Geschichten aus der Praxis, Agile Games und Gruppenarbeit wird eine Vorstellung davon entwickelt, wie ein agiles Umfeld idealerweise aussieht und wie der Weg dorthin gestaltet werden kann.

Thomas Fischer
ist erfahrener Generalist in der modernen Personalarbeit. Er ist seit mehr als 20 Jahren im Bereich HR in Führungsfunktionen tätig. Im Rahmen seiner Anfang 2014 gegründeten Beratungsgesellschaft thomasFISCHERconsulting gibt er nun seinen umfangreichen Erfahrungsschatz an Unternehmer und Führungskräfte weiter.
Thomas Schissler
gehört zu den gefragtesten ALM Experten in Deutschland. Er ist erfahrener Professional Scrum Trainer und unterstützt Entwickler-Teams dabei, agile Entwicklungspraktiken im Unternehmen einzuführen.

76. Treffen (25. Februar 2016)

ASP.NET Core – Das neue Web Framework von Microsoft


Microsoft hat mit ASP.NET Core das ASP.NET Framework neu erfunden. Open Source, flexibel und leichtgewichtig ist es nun für weitere Plattformen geöffnet worden und kann es auch mit einigen Überraschungen aufwarten.
Auch im Visual Studio 2015 hat sich für ASP.NET Projekte viel getan, was noch vor ein paar Jahren undenkbar war.

Vortrag:


75. Treffen (09. November 2015)

Überblick über Neuerungen im TFS 2015 und Visual Studio 2015


Mit der neuesten Generation seiner ALM Plattform bringt Microsoft endlich einige lang vermisste Features und hat auch eine ganze Reihe von Verbesserungen eingeführt.
Neben einem komplett neuen Build-System gibt es viele Verbesserungen in den agilen Planungs-Werkzeugen und in anderen Bereichen.

74. Treffen (23. Juli 2015)

Neues in Windows 10 für Entwickler


Mit Windows 10 setzt Microsoft die One Windows Strategie weiter fort. Da Windows 10 sowohl auf Phones, auf Desktop PCs als auch auf Tablets und IoT Devices wie Rasperry Pi läuft, ist das Betriebssystem in Zukunft wirklich überall zu finden.
Daniel Meixner zeigt in diesem Vortrag, was das für Entwickler zu bedeuten hat. Das beinhaltet natürlich neue Funktionen der Windows Universal Apps, neue unterstützte Plattformen, neue Konzepte und neue UI Bausteine.

Vortrag:


73. Treffen (7. Juli 2015)

5 Gründe weshalb auch in Ihrer Anwendung ein Memory Leak sein könnte


Viele Entwickler sind überrascht, wenn sie bemerken, dass ihre Anwendung ein Memory Leak hat. Schließlich unterliegen sie dem weit verbreiteten Irrglauben, dass es unter .NET dank des Garbage Collectors gar keine Memory Leaks mehr gibt.
In dieser Session lernen Sie fünf typische Ursachen für Memory Leaks kennen und erfahren, wie Sie solche Speicherprobleme in ihren Anwendungen vermeiden können.

Vortrag:


72. Treffen (22. Juni 2015)

Entwickelst du noch oder veröffentlichst du schon?


Unter diesem Motto könnte man den nächsten Mega-Trend in der agilen Software-Entwicklung zusammenfassen.
Es geht dabei darum, dass die kurzen Entwicklungszyklen, mit denen viele Teams iterativ ihre Software entwickeln, häufig nicht bis zum Anwender durchschlagen.
Viele Teams nutzen zwar Scrum oder einen anderen agilen Ansatz, liefern neue Versionen an die Anwender, aber in Zyklen von 6 Monaten oder länger. Warum das so ist, dafür gibt es viele Gründe und jedes Team hat mindestens einen, warum das gerade hier nicht geht.
Dieser Vortrag möchte dazu aufrufen, sich von diesen Einschränkungen zunächst einmal gedanklich zu befreien und mehr zu fragen, was denn geändert werden müsste, damit das funktionieren kann. Und natürlich liefern die Sprecher einige griffige Beispiele, was wir in Zukunft alles in der Software-Entwicklung verändern müssen. Diese Überlegungen werden die Strukturen Ihrer Software in Zukunft grundlegend verändern.
Für alle, die sich davon nicht abschrecken lassen, sondern sich auf die neuen Möglichkeiten freuen, bietet dieser Vortrag spannende Impulse und Anregungen.

Vortrag:

Weiterführende Informationen:


71. Treffen (29. Mai 2015 - 30. Mai 2015)

TechCamp - Internet of Things (IoT)


In diesem Lab wird erläutert, welche Typen von IOT Lösungen es gibt und wie man sie realisiert. An praktischen Beispielen werden verschiedene Lösungen demonstriert und welche Anforderungen an die einzelnen Typen gestellt werden.
Schwerpunkt liegt dabei auf der praktischen Umsetzung auf Basis von Windows Azure und richtet sich sowohl an den Hobbyisten als auch an den Profi, der kommerzielle und hoch verfügbare Lösungen entwickeln muss.

Vortrag:

Weiterführende Videos:


70. Treffen (21. April 2015)

Git und TFS - Ein ungleiches Paar?


Promi-Hochzeiten hat und wird es immer geben. Meist sind die beiden Partner erfolgreich und sexy. Als sich TFS und Git zueinander bekannten, war die Skepsis groß. Er (der TFS) ist laut Gartner die führende ALM Plattform, gilt aber als schwer und behäbig. Sie (Git) ist eine der angesagtesten Versionskontrollen unserer Zeit, leicht und sexy!
Würde diese Beziehung gut gehen? Diese Liebe hält nun schon seit mehr als einem Jahr und ist enger als je zuvor. Grund genug also, um sich die Partnerschaft einmal näher anzusehen.
Wer profitiert von wem? Und warum sind sie als Paar so außerordentlich erfolgreich? In dieser Session erhalten Sie einen Eindruck über das Zusammenspiel von Git und TFS und sehen wie man als Entwickler von den Stärken der Beiden profitieren kann.

Vortrag:


69. Treffen (24. März 2015)

Docker Container & Microsoft Azure


In dieser Session werden die Vorteile der Container-Technologie Docker erläutert und gezeigt, wie man in der IT Anwendungen mithilfe von Docker auf Microsoft Azure bereit stellen kann.
Neben der Abgrenzung zur herkömmlichen Betriebssystem- Virtualisierung wird gezeigt, wie man Docker-Container in Microsoft Azure zur Verfügung stellen kann und wie der Prozess zur Erstellung eines solchen aussieht.


68. Treffen (9. März 2015)

IoT im Praxiseinsatz


Jeder spricht über IoT und Big Data. Viele Analysten sehen IoT als „the next big thing“ und das Bundesforschungsministerium hat mit Industrie 4.0 nichts weniger als die 4. industrielle Revolution ausgerufen.
Doch wie kann eine IoT bzw. Industrie 4.0 Lösung mit Techniken von Microsoft aufgebaut, erfolgreich betrieben und gewinnbringend eingesetzt werden? Wie kann ein „Predictive Maintenance Szenario“ realisiert werden?
Der Vortrag zeigt anhand von Source Code Beispielen und einem Prototypen, der in Zusammenarbeit mit der Industrie erarbeitet wurde, wie Microsoft Cloud Technologien wie z. B. Azure Event Hub, Azure Stream Analytics und Big Data Technologien zum Aufbau einer IoT Lösung eingesetzt werden können.

Vortrag:


67. Treffen (26. Januar 2015)

Einstieg in die Hybrid App Entwicklung


Die Entwicklung von Apps ist nicht einfach und jede "Systemwelt" hat ihre eigenen Tools und Anforderungen. Ob mit Java und Eclipse für Android, mit Objective-C und Xcode für iOS, oder mit den Microsoft-Tools für die Windows-Welt.
Bei diesem Vortrag lernen Sie die vielfältigen Möglichkeiten der App-Entwicklung für alle gängigen Plattformen mit nur einer Programmiersprache kennen: HTML5 und JavaScript.
Sie steigen mit den Grundlagen des kostenlosen Intel XDK ein und werden dann mit den wichtigsten Frameworks und Vorgehensweisen vertraut. Mit diesen Infos steigen Sie rasch auf zum versierten Cross-Plattform Entwickler.

Vortrag:


66. Treffen (24. Juli 2014)

.NET goes Cross-Platform- Einstieg in Xamarin

Mit dem Erfolg der verschiedenen Mobilplattformen sehen sich viele .Net-Programmierer mit der Anforderung konfrontiert, auch Code für Android und iOS zu schreiben.
Die Cross-Plattform-Spezialisten von Xamarin versprechen die ideale Lösung für alle .NET-Coder: Nativ mit C# und Visual Studio für alle drei großen Mobilplattformen entwickeln, dabei bestehendes .Net-Knowhow einsetzen, und einen großen Prozentsatz der Codebasis sogar komplett portabel halten – „Write Once, Run Anywhere“.

Vortrag:


65. Treffen (10. Juli 2014)

Nachrichtenbasierte HTTP- und REST-Services mit ServiceStack

Auch wenn Microsoft in den letzten Jahren zahlreiche Ansätze zur Erstellung von HTTP-Services jeweils als „State of the Art“ propagierte (WCF, Web API etc.), hatten diese stets eines gemeinsam: unter der Haube blieb RPC der beherrschende Ansatz. Ein Client ruft eine Methode auf einem Objekt auf dem Server auf, sei dieses nun eine Serviceklasse in WCF oder ein Controller in Web API.
Doch es geht auch anders: das Open-Source-Projekt ServiceStack erhebt Nachrichten zum zentralen Thema einer verteilten Architektur. Damit wird unter anderem die Kopplung zwischen Client und Service gelockert und der Zugriff auf Services von unterschiedlichen Plattformen aus drastisch vereinfacht. Hardy Erlinger stellt ServiceStack in seinem Vortrag vor und demonstriert anhand zahlreicher Beispiele die umfangreiche Palette an Komponenten, die Euch ServiceStack für die Erstellung moderner HTTP-Endpoints zur Verfügung stellt.

Vortrag:


64. Treffen (07. Mai 2014)

„The future of .NET“

“… my team is responsible for delivering the CLR virtual machine and architecture of the Core Framework for all client platforms at Microsoft including Windows, Windows Phone, Windows Embedded, and Xbox...”
Andrew Pardoe has been a Program Manager on the .NET Common Language Runtime team since .NET 3.5. He is responsible for the core execution engine, code generation, diagnostics and pretty much everything else under the hood. He joined Microsoft in 2002 and worked on the C++ optimizer QA team for five years before seeing the light.

Vortrag:


63. Treffen (24. März 2014)

Scrum für Manager Agilität aus betriebswirtschaftlicher Sicht

Die Vorteile von Scrum für Entwickler-Teams sind inzwischen häufig diskutiert und beschrieben. Aber lassen sich damit auch Manager überzeugen? Wohl eher nicht, denn Manager denken in anderen Kategorien als Entwickler. Diese interessieren sich mehr für: Wettbewerbs-Vorteile, Risiko-Minimierung, Finanzielle Vorteile. Wie kann Scrum genutzt werden, um diese Aspekte in der Software-Entwicklung zu beeinflussen?

Vortrag:

Bilder vom Treffen:

Foto 1 Foto 2 Foto 3 Foto 4 Foto 5 Foto 6


62. Treffen (02. Dezember 2013)

Moderne Software-Entwicklung mit TFS 2013 und Visual Studio 2013

Microsoft veröffentlich bereits nach nur einem Jahr eine neue Version seiner ALM-Plattform, in der Zwischenzeit gab es aber auch 3 Updates die einige neue Funktionen mitbrachten. Deshalb haben wir uns dieses Mal entschieden, an unserem traditionellen Info-Tag zum neuen Release nicht nur die Neuerungen vorzustellen, sondern wir wollen den Tag nutzen, um verschiedene Aspekte und Anforderungen moderner Software-Entwicklung aufzugreifen und die Nutzung von Visual Studio und TFS aufzuzeigen.

Vortrag:


61. Treffen (21. November 2013)

Einmal installieren bitte – Coole Setups einfach gemacht

Setups sind in der Software-Entwicklung immer etwas stiefmütterlich behandelt worden. Eigentlich werden sie von Entwicklern eher als notwendiges Übel betrachtet, notwendig um die Software zum Anwender zu bekommen. Die alten Visual Studio Setups waren nicht schön und spätestens nachdem Microsoft diese Setup-Art nicht mehr unterstützt, müssen Alternativen her. Zwar gibt es ein paar kommerzielle Anbieter in diesem Bereich aber mit dem Windows Installer XML (WIX) steht auch eine kostenlose und vor allem sehr leistungsfähige Alternative zur Verfügung. Der Vortrag beleuchtet zunächst die WIX-Grundlagen und zeigt dann auf, wie durch ein paar weitere Zutaten Setups nicht nur schnell und einfach gebaut werden können, sondern auch noch richtig schick und individuell gestaltet werden können. Abgerundet wird das dann mit der Betrachtung, wie Setups automatisiert im Build-Prozess erstellt werden können.

Vortrag:


60. Treffen (28. Oktober 2013)

Testing als Basis für Performanceoptimierungen

Performance ist in vielen Anwendungen ein kritischer Aspekt. Um die Performance zu optimieren, sind Performancetests sehr hilfreich, die den aktuellen Fortschritt messbar machen und die vor allem das Performanceverhalten der Anwendung über einen längeren Entwicklungszeitraum transparent machen. Der Vortrag zeigt, wie Load-Tests definiert und ausgeführt werden und wie sie die Ergebnisse nutzen.

Vortrag:


59. Treffen (03. Juni 2013)

Refactoring von Legacy Code

Dieser Vortrag möchte aufzeigen, wie sie ihren bestehenden Code durch Umstellung auf moderne Architektur-Patterns fit machen. Dazu werden die angestrebten Strukturen und der Weg wie man dort hin kommt an konkreten Beispielen beschrieben. Das große Ziel hinter diesen Anstrengungen ist ihre Anwendung im laufenden Betrieb zu modernisieren. Refactoring und Weiterentwicklung laufen also parallel weiter und sie sind jederzeit in der Lage Hotfixes und neue Versionen auszuliefern.

Vortrag:


58. Treffen (09. Mai 2013)

Windows und mehr

Der Vortrag richtet sich an alle, die bereits als Entwickler auf der Windows Plattform unterwegs sind. In dieser Session diskutieren wir, was die neuen Plattformen Windows 8 und Windows Phone bieten und was daran so cool ist. Außerdem werfen wir einen Blick auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Plattformen und auf mögliche Strategien um plattformübergreifend zu entwickeln. Wichtiger Bestandteil der Veranstaltung sind in jedem Fall alle Fragen, die Ihr mitbringt: Während des Vortrags werdet Ihr jede Menge Gelegenheit haben, Fragen zu stellen und mit uns offen zu diskutieren.

Vortrag:


57. Treffen (13. Februar 2013)

Vortrag: Päckchen mit NuGet packen

NuGet ist inzwischen den meisten Entwicklern bekannt, um Komponenten von Drittanbietern in die eigenen Projekte einzubinden. Der Vortrag von Thomas Trotzki zeigt, wie man damit eigene Pakete in eigenen Repositories verwaltet und somit einfach Komponenten zwischen Anwendungen sharen kann. Darüber hinaus wird gezeigt, wie der Prozess über den TFS-Build automatisiert werden kann und welche Möglichkeiten sich daraus ergeben.

Samples:


56. Treffen (25. Oktober 2012)

Vortrag: Multitasking unter .NET

Seit NET 4.0 wird mit der Task Parallel Library (TPL) ein neues Modell für Multitasking unter .NET unterstützt, das es erlaubt auf wesentlich komfortablere Art parallel ausgeführte Software zu realisieren. Für die effiziente Abarbeitung großer Datenmengen (data parallelism) bietet die TPL Konstrukte an, mit welchen Schleifen einfach auf mehrere Tasks und damit auf mehrere Cores verteilt werden können, analog bietet Parallel LINQ ebenfalls Unterstützung für die parallele Ausführung von LINQ Queries. Asynchronität (task parallelism) wird durch die direkte Verwendung der Task-Klasse ermöglicht. Mit async/await kommt mit .NET 4.5 eine tiefere Integration von Mutlitaksing in die Programmiersprache. Mit Visual Studio 2012 kommen weitere Verbesserungen in der Entwicklungsumgebung, die die Analyse und das Debugging von parallelen Anwendungen beherschbar machen. Als Ausblick gehen wir an diesem Abend auch noch kurz auf die Nutzung der GPU ein, die mit C++ AMP in Visual Studio 2012 erstmals der breiten Maße zugänglich gemacht wird.

Vortrag und Beispiele:


55. Treffen (25. September 2012)

Vortrag: Visual Studio 2012 ALM Info Day

Mit Visual Studio 2012 und Team Foundation Server stellt Microsoft die nächste Version seiner ALM-Plattform vor. Dabei wurden insbesondere häufig vermisste Funktionen für agile Teams nachgerüstet, aber auch auf die Produktivität der Entwickler wurde großen Wert gelegt. Christian und Thomas nehmen sich einen ganzen Tag Zeit, die vielen großen und kleineren Verbesserungen vorzustellen wie z.B. Code Reviews, Storyboarding, Feedback Client, Exploratives Testing, lokale Workspaces, Backlog Management, Taskboard, IntelliTrace in Production und neue Features in der IDE um nur einige zu nennen. Informieren sie sich, welche Funktionen Visual Studio 2012 für sie beinhaltet und profitieren sie von der Gelegenheit, ausgewiesenen TFS Experten ausführlich Fragen stellen zu können. Neben der Vorstellung der neuen Funktionalität wollen wir uns an diesem Tag auch Zeit nehmen, auf konkrete Szenarien einzugehen und zu zeigen, wie diese mit Hilfe der neuen Features effizienter und besser abgebildet werden können.

Slides der Vorträge als PDF:


54. Treffen (11. September 2012)

Referent:

Constantin Klein

Vortrag:

SQL Server 2012 – News für Datenbankentwickler

Mit dem Release des SQL Server 2012 steht nun die nächste Major Version des Microsoft Datenbankservers zur Verfügung. Doch was sind die wichtigsten Neuerungen? Wo ergeben sich neue Lösungsszenarien und was ist insbesondere für Entwickler von Interesse? Diese Session soll einen kompakten Überblick über viele Neuerungen geben und dabei die Highlights für Entwickler besonders hervorheben.

Slides des Vortrages als PDF:


53. Treffen (9. August 2012)

Referent:

Robert Eichenseer

Vortrag:

Cloud oder nicht Cloud – Das ist hier die Frage

Es geht am 9.8.2012 um professionelle Cloud Dienstleistungen von Microsoft. Der Vortrag stellt die einzelnen PaaS Dienstleistungen von MS Windows Azure vor und beleuchtet im Detail die Möglichkeiten des Windows Azure AppFabric.

Der Service Bus innerhalb der Windows Azure AppFabric stellt hierbei ein Merkmal dar, welches in den „Cloud-Angeboten“ anderer Anbieter so nicht zu
finden ist und den Aufbau von hybriden Applikationen ermöglicht. Dieser Bereich wird anhand eines Live Codings näher beleuchtet.

Abgerundet wird der Vortrag durch eine kritische Betrachtung des Themas Sicherheit in Zusammenhang mit der Benutzung von Dienstleistungen des PaaS Angebote von MS Windows Azure

Vorträge:


52. Treffen (12. Juli 2012)

Aspektorientierte Programmierung oder weg mit den lästigen Routineaufgaben

Am 12.07.2012 geht es um die spannende Verwendung von Postsharp und Aspekten. Am Anfang eines Entwicklungsprozess ist es meistens noch einfach. Im Laufe der Zeit wachsen die Anforderungen an die Software, der Code wird immer komplexer und wiederkehrende Aufgaben nehmen zu. In der Session wird gezeigt, wie man lästige Routinearbeiten mit der aspektorientierten Programmierung vereinfachen und dadurch seinen Quellcode "sauber" halten kann. Im Vortrag wird unter anderem der Einsatz von Postsharp im Zusammenspiel mit dem Code-First-Ansatz des Entity-Frameworks gezeigt.

Vorträge:

51. Treffen (19. Juni 2012)

SCRUMit  


Zweiter SCRUMit

Produktiver mit Scrum Häufig verkaufen Berater Scrum als „Silberkugel“ und versprechen erhebliche Produktivitätszuwächse bei einer Scrum-Einführung. Bis zu Faktor 52 wird propagiert. Schade ist nur, dass Scrum an sich nicht besonders viel zur Produktivität beiträgt. Wie kommt es aber dann zu den hohen Zuwachsraten? Woher kommen die Produktivitätsschübe? Dieser Vortrag zeigt auf, was Scrum hinsichtlich der Produktivität beeinflusst und wie es zu Produktivitätsgewinnen kommt. Typische Beispiele aus der Praxis illustrieren das Gesagte realitätsnah.

Vorträge:

Bilder vom Treffen:

Foto 1 Foto 2 Foto 3 Foto 4 Foto 5



50. Treffen (07. Dezember 2011)

Referent:

Constantin Klein

Vortrag:

Visual Studio LightSwitch - Eine Einführung

Seit es mit den Visual Studio Express Editionen verschiedene kostenlose Einsteigervarianten der Microsoft IDE für die Entwicklung auf der Microsoft Plattform gab, schien die Visual Studio Familie vollständig zu sein. Doch spätestens seit der öffentlichen Erstankündigung von Visual Studio LightSwitch am 04.08.2010 auf der VSLive! Konferenz wussten wir, dass weiterer Zuwachs zu erwarten war. Seit dem 26.07.2011 ist das Produkt nun verfügbar und man fragt sich: "Warum ist das notwendig?", "Was kann das?" oder "Wer braucht das?". Diese Session soll einen Überblick über Zielgruppe und Möglichkeiten von Visual Studio LightSwitch geben und damit diese Fragen beantworten. Vielleicht lässt sich auch ein wenig die Sorge vieler Entwickler zerstreuen, dass ein solches Werkzeug mehr Ärger verursacht, als es hilft.

Constantin Klein
arbeitet als Anwendungsarchitekt und Entwickler bei der Freudenberg Forschungsdienste KG. Dort beschäftigt er sich hauptsächlich mit dem Design und der Entwicklung von Web-Informationssystemen und Datenbanken. Seit seinem Studium der Wirtschaftsinformatik gilt sein besonderes Interesse darüber hinaus allen aktuellen Themen im Microsoft .NET Umfeld, insbesondere aber dem Thema Softwarearchitektur. Er ist MCSD, MCITP Database Developer und MCPD Web + Enterprise Application Developer. 2010 und 2011 wurde er von Microsoft zum Most Valuable Professional (MVP) für SQL Server ernannt. Er engagiert sich zusätzlich im Vorstand des Just Community e.V. (http://www.justcommunity.de) und als Leiter der .NET User Group Frankfurt (http://www.dotnet-ug-frankfurt.de).

Sein Blog finden Sie unter: http://kostjaklein.wordpress.com

Link zum Vortrag:

49. Treffen (13. Oktober 2011)

SCRUMit  


Erster SCRUMit war ein riesiger Erfolg

Am 13.10.2011 konnte der Leiter der .net Developer-Group Ulm, Thomas Schissler 55 Teilnehmer zur ersten Community-Konferenz in der Region rund um Scrum und agiler Software-Entwicklung begrüßen. Es gab eine spannende Mischung aus Vorträgen. Mit dem Vortrag „Scrum in a Nutshell“ wurden die Grundlagen von Scrum nochmals dargestellt womit alle Teilnehmer eine gute Ausgangsbasis für den Tag bekamen (mehr als die Hälfte der Teilnehmer nutzt heute Scrum noch nicht aktiv). Thomas wählte hierfür eine etwas ungewöhnliche Präsentationsmethode. Im Laufe des Vortrags entstand aus einzelnen Zetteln ein Übersichtsbild über die Zusammenhänge in Scrum. Anschließend stellte Christian Binder in seinem Vortrag „Building the next wave of Agile Tools using Scrum“ vor, welche Funktionen Microsoft mit der nächsten Version von Visual Studio und dem Team Foundation Server bringt die eine noch bessere Scrum-Unterstützung bieten. Spannend war an diesem Vortrag auch, dass Christian auch erläuterte wie Microsoft diese Tools bereits nutzt um die neue Version von Visual Studio zu entwickeln, das gab einige interessante Einblicke in die Internas von Microsoft. Der nächste Vortrag beschäftigte sich mit der Frage ob gewachsene Architektur, also Architektur die im laufenden Projekt entsteht und nicht bis ins Detail vorab geplant ist, überhaupt funktionieren kann. Matthias Rink und Thomas Schissler gingen zunächst der Frage nach, was Architektur denn überhaupt ausmacht und stellten dann verschiedene Patterns dar die notwendig sind um aus gewachsener Architektur kein Chaos entstehen zu lassen. Nach dem Mittagessen stellte Uta Kapp „Scrum im Unterbehmenssystem“ dar. Dabei erläuterte Uta, dass bei der Einführung eines Prozesses auf Basis von Scrum nicht nur die Belange der Software-Entwicklung zu berücksichtigen sind, sondern dass auch viele soziale Faktoren hier eine Rolle spielen, insbesondere auch bezogen auf das Umfeld eines Scrum-Teams. Rolf Beck stellte danach noch dar, wie Scrum aus der Management-Sicht betrachtet wird. Er erarbeitete interaktiv zusammen mit den Teilnehmern Chancen und Risiken aus Sicht eines Managers und sensibilisierte somit das Publikum (das hauptsächlich aus Entwicklern bestand) für diese Aspekte von Scrum die sonst oft übersehen werden. Damit hat nun sicher jeder Teilnehmer auch eine gute Argumentationsgrundlage gegenüber seinen Vorgesetzten wenn er in seinem Unternehmen Scrum einführen möchte. Den Abschluss bildete dann ein Fishbowl, ein interaktives Format bei dem die Teilnehmer miteinander und auch mit den Sprechern über die Themen diskutieren konnten die bisher noch nicht angesprochen wurden. Im Wesentlichen drehte sich die Diskussion um die Frage, was ist bei der Einführung von Scrum zu beachten und welche Stolpersteine gibt es. Danach ließ man den Tag noch gemütlich bei einem Getränk und Diskussionen in kleinen Gruppen beim Networking-Teil ausklingen.

Bilder vom Treffen:

Foto 1 Foto 2 Foto 3 Foto 4 Foto 5 Foto 6 Foto 6


48. Treffen (10. Oktober 2011)

Referent:

Lars Keller

Vortrag:

Microsoft Kinect & MS Office? Neue Wege der Benutzer Experience (UX)?

Microsoft hat vor kurzen das Kinect SDK vorgestellt. Lässt sich durch Kinect eine völlig neue User Experience herstellen oder ist das doch nur eine „Fuchtelsteuerung“? Passt das zu MS Office? In dieser Session tauchen wir in das Kinect SDK ein und schauen uns an wie dieses mit VSTO (Visual Studio Tools for Office) genutzt werden kann. Eines verspricht dieser Vortrag mit Garantie, es wird eine Benutzerinteraktion geben!

Lars KellerLars Keller
Für seine Arbeit hat Lars Keller eine ebenso einfache wie starke Lösung ausgegeben:
„Lasst uns die Leute begeistern!“.
Für Begeisterung sorgt er nicht nur als Leiter der IT Architekten - Entwicklung im s.t.a.r.t. Research & Development Team bei der H&D International Group, sondern auch als Vortragender auf mehreren IT-Fachkonferenzen. Lars Keller ist darüber hinaus Leiter der .NET Developer Group Braunschweig, Co-Lead von INETA Deutschland, Trainer beim renommierten Fachverlag Galileo Press sowie Microsoft MVP für VSTO. Und das aus gutem Grund: Der diplomierte Wirtschaftsinformatiker beschäftigt sich seit mehr als 10 Jahren mit Microsoft-Technologie, hat dabei die ASP-Classic-Anfänge miterlebt und die Entwicklung bis zu den .NET-Lösungen von heute mit verfolgt. Besonders intensiv beschäftigt sich der Software-Experte mit MS Office Entwicklungen (VSTO/OBA), Software Architektur und ist bekennender Visual Studio Team System Anhänger. Darüber schreibt er auch in seinem Blog "Lars Keller .inspired by .NET“
http://blog.lars-keller.net

47. Treffen (17. August 2011)

Referent:

Thomas Schissler

Vortrag:

UI-Testing – Theorie und Realität

Haben sie schon eine der schönen Demos für Coded UI Tests in Visual Studio 2010 gesehen? Haben sie vielleicht sogar schon mal an ihrer eigenen Applikation versucht, diese Testmethode anzuwenden und sind damit gescheitert? Dann sollten sie unbedingt diesen Vortrag besuchen. Hier werden ihnen zunächst die Grundlagen des UI-Testings vorgestellt. Anschließend wird aufgezeigt, wo in der Praxis Probleme liegen und wie sie diese lösen können. Dabei geht es um Ausführungsumgebungen, Strukturierung der Testfälle und Lösungen, um Oberflächenelemente zu testen die eigentlich über die UI-Schnittstelle gar nicht verfügbar sind. Überzeugen sie sich selbst von den Möglichkeiten und nehmen sie wertvolle Tipps mit. UI-Testing kann funktionieren!


46. Treffen (18. Mai 2011)

Referent:

Gael Fraiteur

Vortrag:

Produce Cleaner Code with Aspect-Oriented Programming (AOP)

• AOP facts
     • 15 years of AOP

• The problem with conventional programming
       • Why do we write ugly code?
       • Non-functional requirements
       • Object-Oriented alternatives
              • Aspects!
       • Live coding: Exception Handling,
          Multithreading, Aspect Multicasting

• What is AOP?
       • Problem/Solution domains
       • Why you should care
              • Decrease development costs
              • Improve code quality
              • Decrease maintenance costs
              • Distribute talent

• How does AOP work (using PostSharp)?
       • Build-time MSIL rewriting
              • Demo: Reflector, Debugging
       • Build process integration
       • Broad platform support
       • Features
              • Code transformation primitives

• Demo: Field Validation
              • Aspect multicasting
              • Composite aspects

• Demo: NotifyPropertyChanged, Undo and Redo
              • Aspect inheritance
              • Robust aspect composition
              • Visual Studio extension

• Comparing aspect frameworks and toolkits
       • What to compare?
       • Static vs dynamic AOP

• Summary


45. Treffen (04. Mai 2011)

Referent:

Matthias Rink

Vortrag:

Parallele Programmierung in .Net 4

Die Steigerung der Rechenleistung von Computern wird in der Zukunft nicht mehr durch Erhöhung der Taktfrequenz des Prozessors sondern durch die Anzahl der Prozessoren und Kerne auf diesen Prozessoren erfolgen. Das bedeutet für unsere Anwendungen, dass nur über eine Parallelisierung von Rechenoperation die gesteigerte Rechenleistung auch genutzt werden kann. Seit der ersten Version des .Net Frameworks wird diese Parallelisierung durch Threads schon unterstützt. Jedoch sind mit der Version 4 des .Net Frameworks neue Möglichkeiten für die Arbeit mit nebenläufigen Aufgaben eingeführt worden. Hier ist die Task Parallel Library (TPL) besonders zu erwähnen, da diese die parallele Ausführung von Aufgaben gegenüber der Arbeit mit Threads erheblich vereinfacht. In diesem Vortrag wird die Entwicklung von Parallelisierten Algorithmen von den Threads bis hin zur TPL vorgestellt und es wird damit aufgezeigt, welche neuen Möglichkeiten und Unterstützung die TPL und die weiteren neu eingeführten Klassen in .Net 4 für die parallele Ausführung von Aufgaben bietet.

Matthias Rink
ist seit 2007 Softwareentwickler bei der artiso solutions GmbH. Er arbeitet hier in einem SCRUM Team an der Entwicklung von kundenspezifischen Anwendungen in .Net. Dabei spielt die Verwendung von neuen Technologien immer eine wichtige Rolle, so dass dem Kunden der größte mögliche Nutzen geboten werden kann.

Links:


44. Treffen (11. März 2011)

Referent:

Golo Roden

Vortrag:

Event-Based Components

Komponentenorientierte Softwareentwicklung fühlt sich allen Versprechen zum Trotz immer noch nicht an wie Lego – anders als Legobausteine bestehen nämlich nach wie vor funktionale Abhängigkeiten zwischen einzelnen Komponenten. Dies erschwert nicht nur die eigentliche Entwicklung, sondern wirkt sich auch auf die Architektur und die Testbarkeit aus. Ereignisbasierte Komponenten (EBCs) sind ein Ansatz, Komponenten wirklich unabhängig von ihrer Umgebung zu machen: Beliebig zusammensteckbare, einfach zu testende Komponenten. Golo Roden zeigt, wie EBCs in Theorie und Praxis funktionieren, wie EBCs getestet werden können und diskutiert Optionen, EBCs in bestehende Anwendungen zu integrieren.

ZIP-File zum Meeting:

  • EBCs.zip

  • 43. Treffen (31. Januar 2011)
    MSDN on Tour

    Referent:

    Thomas Schissler

    Themen:

    Windows Azure
    Schreiben von sicherem Code

    Die Windows Azure-Plattform ist eine Cloud Computing-Plattform von Microsoft, mit der Sie Anwendungen, Dienste und Speicherplatz in den europäischen Rechenzentren von Microsoft hoch-verfügbar und beliebig skalierbar bereitstellen können. Microsoft übernimmt dabei den Betrieb der Platform und stellt Ihnen hochwertige Datenbank-, Speicher- und Ausführungs-dienste mit einer 99,9% Verfügbarkeitszusage und redundanten Systemen bereit und administriert diese Systeme automatisch für Sie. Somit können Sie sich voll auf den eigentlichen Mehrwert, nämlich Ihre Anwendungen, konzentrieren.
    Link zu MSDN on Tour:
    http://www.msdn-on-tour.de/ablauf.aspx


    42. Treffen (07. Dezember 2010)

    Referent:

    Thomas Schissler

    Vortrag:

    Coding Dojo

    Coding Dojos sind einer Community Veranstaltung die sich immer größerer Beliebtheit erfreuen. Bei diesem Treffen wollen auch wir versuchen dieses Format zu nutzen um mit Spaß und in lockerer Atmosphäre Wissensvermittlung zu betreiben. Beim Coding Dojo geht es darum in der Gruppe eine Programmieraufgabe oder ein Problem (Code Kata) zu lösen wobei sich jeder aus der Gruppe entsprechend einbringen kann. Bei der Lösung werden in Dojos typischerweise moderne Softwaretechniken wie z.B. Test Driven Development (TDD) zum Einsatz. Je nach Teilnehmerzahl werden 1 oder mehrere Gruppen gebildet die unabhängig voneinander dasselbe Problem lösen und die ihre Ergebnisse zum Schluss miteinander vergleichen. Der Charme der Coding Dojos besteht dabei darin, dass nicht in einem Vortrag von einem Referenten an theoretischen Beispielen ein Thema vorgestellt wird, sondern dass die Mitglieder einer Gruppe an einer gemeinsamen Aufgabe arbeiten und so voneinander lernen. Hier kann jeder selbst erfahren wie sich TDD anfühlt und wie es dabei hilft, bestimmte Anforderungen zu lösen.


    41. Treffen (12. November 2010)

    Referent:

    Golo Roden

    Vortrag:

    C# Deep Dive   

    C# wirkt auf den ersten Blick einfach – birgt jedoch zahlreiche Details, die wenig oder gar nicht bekannt sind. Die Bandbreite ist vielfältig: Wenig genutzte Schlüsselwörter wie yield, weitgehend unbekannte Compilerflags wie beforefieldinit und falsch verstandene Features wie optionale Parameter sind nur einige wenige Beispiele. Golo Roden nimmt Sie mit auf einen Rundflug durch die wenig bis gar nicht bekannten Bereiche von C# und erläutert, warum sich die Sprache derart verhält – nach dieser Session kennen Sie nicht nur einige Sprachfeatures besser, sondern können insbesondere auch deren Konsequenzen und Nebenwirkungen besser einschätzen.

    Foto 1Golo Roden
    ist freiberuflicher Wissensvermittler und Technologieberater für .NET, Codequalität und agile Methoden. Im Rahmen von .NET hat er sich auf die Sprache C# und die Architektur von Webanwendungen spezialisiert. Seit dem Jahr 2010 ist er Microsoft Most Valuable Professional (MVP) für C#, außerdem ist er zweifacher Microsoft Certified Professional (MCP), unter anderem für die Entwicklung .NET-basierter Webanwendungen, wie
    auch Certified ScrumMaster (CSM) und Professional ScrumMaster (PSM).
    http://www.goloroden.de.

    Links:


    40. Treffen (11. Oktober 2010)

    Referenten:

    Armin Neudert / Michael Niethammer

    Vortrag:

    Projekt-Fallstudie – Eine real existierende ;-) Silverlight-Business-Anwendung, SQL Server, richtig viele Daten, agile Prozesse und vieles mehr   

    Für jeden sollte in dieser Session etwas dabei sein, denn Anregungen aus großen Projekten lassen sich natürlich in Systemen jeder Größenordnung umsetzen! Eine Mischung aus technischer und fachlicher Vorstellung, Informationen zum Entwicklungsprozess und Tools, sowie genügend Zeit, um Ihre Fragen zu den verschiedenen Teilbereichen und Technologien zu beantworten, verspricht auf jeden Fall einen interessanten und unterhaltsamen Abend! Nach einigen Jahren der erfolgreichen Zusammenarbeit mit einem Kunden aus der Banken-Branche, besteht das durch uns erstellte Gesamtsystem aus einer hochperformanten SQL-Server-Umgebung mit einem Datenzuwachs von bis zu einer halben Million Datensätze pro Tag, so wie intensiver Nutzung verschiedener SQL-Server-Features. In Visual FoxPro und .NET erstellte Windows-Dienste kümmern sich um das Datenmanagement – teilweise mit bis zu zehn parallel arbeitenden Instanzen. Den aktuellsten Systemteil bildet eine Webservices-basierte Silverlight-4-Client-Anwendung mit .NET 4.0/WCF und RIA-Services. Und um Ihre Neugier weiter zu steigern: Fünf Server mit mehr als 40 Prozessorkernen stellen die notwendige Leistung hierfür zur Verfügung.

    ArminArmin Neudert
    ist Geschäftsführer und Gesellschafter der TMN Systemberatung GmbH in Ilsfeld bei Stuttgart, welche neben der vollständigen Softwareprojektabwicklung
    von der Analyse bis zur Realisierung, Consulting, Coaching und Training für und mit Microsoft-Technologien
    (schwerpunktmäßig .NET, MS SQL Server und Visual FoxPro) anbietet. Der Fokus seiner technischen Arbeit liegt auf Consulting, Coaching und Realisierung im Bereich Microsoft SQL Server (Entwicklung und Administration) und auch Visual FoxPro, sowie Visual Studio Team System/Team Foundation Server in Projekten verschiedenster Größenordnungen. Armin Neudert ist MCTS (Microsoft Certified Technology Specialist) für SQL Server, sowie MCP für Visual FoxPro und wurde auf Grund seines langjährigen Engagements in der "Entwicklergemeinde" von Microsoft in das "Community Leader And Insider Program" (CLIP) aufgenommen. Seit über 15 Jahren leitet er die Entwicklertreffen der dFPUG, sowie seit Anfang 2006 die Treffen des SQL PASS e.V. in Stuttgart. Er ist seit vielen Jahren erfolgreicher Redner auf der dFPUG-Entwicklerkonferenz zu verschiedensten Themen, sowie auf den eigenen und anderen VFP, SQL-Server und .NET Usergroup Meetings. Weitere Informationen finden Sie unter:
    http://www.xing.com/profile/armin_neudert

    Foto 2Michael Niethammer
    ist geschäftsführender Gesellschafter und Technical Lead/Consultant für .NET bei der TMN Systemberatung GmbH. In Kundenprojekten sind seine
    Tätigkeitsschwerpunkte neben den genannten Aufgaben die Architektur und das Design von datenbankgestützten Anwendungssystemen.
    Technisch spezialisiert ist er auf C#, WPF und Silverlight. Seit vielen Jahren ist Michael Niethammer als Konferenzredner und Sprecher bei Usergroup-Treffen im In- und Ausland bekannt.
    Sein Blog erreichen Sie unter blogs.tmn-net.com/mn

    Links:


    39. Treffen (16. September 2010)

    Referenten:

    Thomas Schissler

    Vortrag:

    Coding Dojo   

    Coding Dojos sind einer Community Veranstaltung die sich immer größerer Beliebtheit erfreuen. Bei diesem Treffen wollen auch wir versuchen dieses Format zu nutzen um mit Spaß und in lockerer Atmosphäre Wissensvermittlung zu betreiben. Beim Coding Dojo geht es darum in der Gruppe eine Programmieraufgabe oder ein Problem (Code Kata) zu lösen wobei sich jeder aus der Gruppe entsprechend einbringen kann. Bei der Lösung werden in Dojos typischerweise moderne Softwaretechniken wie z.B. Test Driven Development (TDD) zum Einsatz. Je nach Teilnehmerzahl werden 1 oder mehrere Gruppen gebildet die unabhängig voneinander dasselbe Problem lösen und die ihre Ergebnisse zum Schluss miteinander vergleichen. Der Charme der Coding Dojos besteht dabei darin, dass nicht in einem Vortrag von einem Referenten an theoretischen Beispielen ein Thema vorgestellt wird, sondern dass die Mitglieder einer Gruppe an einer gemeinsamen Aufgabe arbeiten und so voneinander lernen. Hier kann jeder selbst erfahren wie sich TDD anfühlt und wie es dabei hilft, bestimmte Anforderungen zu lösen.


    38. Treffen (03. August 2010)

    Referenten:

    Thomas Schissler

    Vortrag:

    Scrum mit TFS 2010  

    Mit der neuen Version von TFS setzt Microsoft stärker auf agile Entwicklungsmethoden. Inzwischen bietet Microsoft sogar ein spezielles Process Template für Scrum an. Der Vortrag führt zunächst ganz kurz in die Prinzipien von Scrum ein und zeigt dann, wie Scrum mit Hilfe des TFS effizient umgesetzt werden kann. Dabei steht nicht das Tool im Vordergrund, sondern Thomas führt Schritt für Schritt durch die verschiedenen Phasen in Scrum und beleuchtet nicht nur die dabei jeweils genutzten Artefakte von Scrum und deren Repräsentation und Verwaltung im TFS sondern es werden aus grundlegende Aspekte und Best Practices beleuchtet wie z.B. „Muss das gesamte Team am Sprint Planning Meeting Teilnehmen?“, „Wie granular sollen wir unsere Anforderungen planen?“, „Wie verteilen wir die Aufgaben im Team“ etc. Damit ist dieser Vortrag eine ideale Mischung aus grundsätzlichem Verständnis der Ideen hinter Scrum und einer praktischen Anleitung zur Umsetzung.


    37. Treffen (15. Juli 2010)

    Referenten:

    Dariusz Parys

    Vortrag:

    Windows Workflow 4 in Anwendungen integrieren  

    Mit Windows Workflow 4 erhält der Anwendungsentwickler ein mächtiges Framework um Anwendungen flexibler zu gestalten. Anwendungpfade lassen sich in Workflows modellieren und zur Laufzeit anpassen oder gar austauschen. Sehen Sie in diesem Vortrag das neue Windows Workflow Framework: Sehen Sie wie man Workflows erstellen kann, wie man diese um Domänenspezifische Aufgaben erweitern kann und wie man die Integration in eigene Anwendungen bewerkstelligt. Das ganze wird anhand einer End-to-End Demo gezeigt und erläutert.

    Dariusz Parys
    dparys [at] microsoft.com

    Dariusz Parys ist seit Dezember 2000 bei Microsoft und dort als Technical Strategist für die Technologien Visual Studio 2010, .NET Framework 4, Windows Azure und Silverlight 4 zuständig. Über sein Blog http://blogs.msdn.com/dparys können Sie Kontakt mit Dariusz aufnehmen.


    36. Treffen (25. Mai 2010)

    Referenten:

    Gregor Biswanger

    Vortrag:

    Zurück in die Zukunft mit Silverlight 4 

    Am 18. November 2009 veröffentlichte Microsoft auf der PDC2009 (Professional Developer Converence) in Los Angeles die erste Beta Version von Silverlight 4, und somit auch alle Informationen dazu, welche Features dafür geplant und bereits verfügbar sind. Mit Silverlight 4 geht Microsoft den in Version 3 eingeschlagenen Weg weiter und erweitert es mit Verbesserungen, die direkt von den Entwicklern gewünscht wurden. Mit Silverlight 3 zeigte sich der RIA-Sprössling mehr als erwachsen und mit Silverlight 4 kommt noch einiges an Reife dazu. Der Vortrag demonstriert die Highlights von Silverlight 4 und geht zudem bereits auf Erwartungen bezüglich Silverlight 5 ein. Kurz zusammengefasst: Wir sehen heute, was uns mit Silverlight 4 erwartet.

    Gregor Biswanger ist Solution Architect und Silverlight-Fachexperte der Firma impuls Informationsmanagement GmbH aus Nürnberg. Seine Schwerpunkte liegen im Bereich der .NET-Architektur, Silverlight und agilen Prozessen. Biswanger ist auch freier Autor, Speaker und Microsoft CLIPler der INdotNET (Ingolstädter .NET Developers Group). Sie erreichen ihn über sein Blog: www.dotnet-blog.net.

    Aktuelles    
    Anzahl Mitglieder:
    415